Muskelaufbau und Fettverbrennung
Um einen sportlichen Körper zu erzielen sind zwei Dinge wichtig:
Eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung.
Beginnen wir mit der Ernährung.
Die Ernährung eines Sportlers sollte ausgewogen sein. Das heißt, dass die
Nahrungsmittel ausreichend mit Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten, Vitaminen
und Mineralstoffen versorgt sind. Der Nahrungsmittelbedarf ist abhängig vom
Energiebedarf des Einzelnen.
Kohlenhydrate sind die wichtigste Energiequelle. Kohlenhydrathaltige Lebensmittel
sind u. a. Kartoffeln, Vollkornbrot, Müsli, Reis, Bohnen, Bananen, Erbsen, Joghurt,
Haferflocken.
Proteine bestehen aus einzelnen Bausteinen, den Aminosäuren. Acht dieser Aminosäuren
sind essentiell, d. h. sie müssen durch die Nahrung aufgenommen werden, da der Körper
sie nicht selbst herstellen kann. Proteine sind für den Muskelaufbau zuständig. Sie
sind in eiweißhaltigen Lebensmitteln, wie z. B. Milch- und Milchprodukten, Eiern,
Weizen, Kartoffeln, Mais enthalten.
Fette sind ebenso wichtige Energielieferanten. Da aber schon die Kohlenhydrate und
Proteine einen Fettanteil besitzen, sollte man sie sparsam dosieren.
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Beratung Fettverbrennung
Lassen Sie Sich vor der Einnahme von Produkten für die Fettverbrennung in einem Fitness Shop über die verschiedenen Möglichkeiten der Fitnessernährung beraten, um einen Überblick über die besten und effizientesten Möglichkeiten der Nahrungsergänzung zu erhalten.
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Vitamine sollten reichhaltig in den Nahrungsmitteln vorkommen. Die Vitamine B1 und B6
findet man u. a. in Vollkorn- und Getreideprodukten, Haferflocken, Milch, Kartoffeln,
Fleisch und Bananen. Die Vitamine C, E und beta-Karotin ergänzen sich positiv und sind
in Obst und Gemüse sowie in diversen Ölen ausreichend enthalten.
Mineralstoffe, wie beispielsweise Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium erfüllen wichtige
Funktionen im Körper und sind für den Sportler unverzichtbar. Durch den Schweiß beispielsweise
scheidet der Sportler etwa 1200 mg Natrium pro Liter aus. Dies kann zu Muskelkrämpfen,
erhöhtem Puls u. ä. führen.
Nahrung ist ebenso wichtig für den Muskelaufbau. Man sollte bei der Wahl der Lebensmittel
darauf achten, dass man sogenannte saure Nahrungsmittel, wie z. B. rohe Karotten, Tomaten,
Orangensaft und Zitrusfrüchte, sowie Natrium meidet. Natrium findet man häufig in Fertiggerichten.
Diese Nahrungsmittel bleiben oftmals unverdaut im Magen, da sie vom Darm nicht weiterverarbeitet
werden können.
Empfehlenswert sind mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. Bei nur 2 - 3 Mahlzeiten
täglich besteht die Gefahr, dass der Körper die Kalorien nicht verwerten kann und somit die
überflüssigen Kalorien als Fett im Körper gespeichert werden.
Gibt es Produkte, die den schnelleren Fettabbau unterstützen? Dies ist durch regelmäßiges Training
und einen sinnvollen Einsatz dieser Produkte auf jeden Fall möglich. Sie enthalten L-Karnitine.
L-Karnitine sind wichtig für den Fettstoffwechsel. Die Fettdepots werden abgebaut und somit auch
die Fettverbrennung angekurbelt.
Zur Fettreduzierung werden ebenso hochwertige und kalorienarme Eiweißshakes eingesetzt. Diesen
Eiweißshakes sind Ballaststoffe zugesetzt, um eventuelle Heißhungerattacken zu reduzieren.
Ebenso gibt es Shakes, welche außer den L-Karnatinen diverse Vitalstoffe enthalten. Diese regen,
werden sie über den Tag verteilt getrunken, den Fettstoffwechsel an und versorgen den Körper
beim anschließenden Training.
Im Handel werden auch Grünteeextrakte angeboten, welche die Fettverbrennung ankurbeln.
Wie oben schon erwähnt, gehört zu Sporternährung auch Bewegung. Nachstehend erhalten Sie kurze
Informatinen, wie Fettverbrennung und Muskelaufbau durch Bewegung möglich ist und was man dabei
beachten sollte.
Muskelaufbau kann verschiedene Ziele haben. Der eine möchte einen strafferen Körper, der
andere trainiert aus gesundheitlichen Gründen. Gesundheitliche Beschwerden, beispielsweise
an der Wirbelsäule, lassen sich oftmals durch gezielten Muskelaufbau minimieren.
Wie funktioniert nun die Fettverbrennung? Der menschliche Körper ist unter normalen Umständen
einer gleichmäßigen Belastung ausgesetzt. Wird der Körper aber, beispielsweise beim Sport,
höher belastet, greift er zurück auf seine Energiespeicher, die Kohlenhydraten. Der Puls wird
höher und der Körper verbrennt Kohlenhydrate, gleichzeitig braucht der Körper mehr Sauerstoff,
dadurch muss man häufiger atmen.
Nimmt die Atemlosigkeit zu, ist dies ein Zeichen, dass nicht mehr genügend Sauerstoff nachgeliefert
werden kann. Der Körper schaltet nun um und verbrennt seine Kohlenhydrate ohne Sauerstoff. Man
spricht hier vom anaeroben Bereich. Dabei entsteht das Abfallprodukt Milchsäure. Im aeroben
Bereich entstehen bei der Verbrennung die Abfallprodukte Kohlendioxid und Wasser. Produziert
nun der Körper mehr Milchsäure als er abbauen kann, schaltet der Körper nach kurzer Zeit um.
Er beginnt nun mit dem Abbau seiner Laktate und der Körper kann sich erholen.
Anders ist es, wenn der Körper unter keiner Belastung steht. In diesem Zustand kann der Körper
seine Kohlenhydrate aufsparen und seine Energie aus den Fettreserven ziehen. Um die Fettvorräte
abzubauen, verbraucht der Körper viel Sauerstoff. Dadurch dauert es viel länger bis die Energie
in den Zellkraftwerken angelangt ist. Dies geschieht, wenn der Körper in einer ruhigen und
gleichmäßig starken Belastungsphase ist.
Was erkennt man daraus? Derjenige, der seinen Körper bei ruhigem Lauf und bei einem ruhigen
Puls bewegt verliert Fett, während derjenige, der seinen Körper starken Belastungen aussetzt,
auf die schnell bereitstehende Energie der Kohlenhydrate zurückgreifen muss.
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